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Nebelstimmung in den Dolomiten

  • Autorenbild: Pia Steen
    Pia Steen
  • 25. März 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Apr. 2021

Letztes Jahr verbrachte ich im Herbst mit einer Gruppe Fotografen eine Woche in den Dolomiten. Ich freute mich auf milde Herbsttage zwischen gelben Lärchen und schroffen Bergen. Doch es kam ganz anders. Das Wetter war das schlechteste, was ich je in den Bergen erlebt hatte. Und das die ganze Woche über. Es regnete fast ununterbrochen und die Wolken hingen so tief, dass man von den Bergen so gut wie nichts sah. Es war auf der einen Seite frustrierend, denn die Färbung der Lärchen war eigentlich perfekt, aber das Licht fehlte leider komplett. Auf der anderen Seite brachten die Wolken eine ganze eigene Stimmung mit sich. Einige Male kämpfte sich die Sonne für einige Minuten durch und man konnte die Berge ansatzweise erahnen.

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Die Sonne kam nur einige Male kurz durch. Ein toller Anblick


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Meistens sah es so aus: die Wolken wandern durch die gelben Lärchen


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Immer wieder verändern sich die Nebelformationen


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Eine unserer Fotostationen. Abendstimmung am Grödner Joch auf 2121 Metern.


Abendstimmung am Grödner Joch. Der Nebel zieht über den Hügel


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Die Sonnenstrahlen bringen die Berge kurz zum leuchten


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Mit etwas mehr Licht eine traumhafte Seznerie


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Das Wetter lädt ein, Bilder in schwarz/weiß zu machen


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Das Gelb der Lärchen ist einmalig schön


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Die Berge sind fast ständig im Nebel verschwunden


Wir gaben die Hoffnung auf etwas Licht nicht auf und machten uns beinahe jeden Morgen auf den Weg. An einem Morgen wanderten wir zur Seiseralm. Es war bitter kalt und der Nebel war so dicht, dass wir die Hand vor Augen nicht sahen. Geschlagene 7 Stunden nach Sonnenaufgang, gegen 13 Uhr, kam die Sonne durch und die bekannten Berge zeigten sich für einen kurzen Moment.


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Früh morgens ist alles noch in dichten Nebel gehüllt


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Nach knapp 6 Stunden warten zeigen sich für einen kurzen Moment die Berge


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Während wir unten in der Nebelsuppe frieren, scheint einige Meter über uns die Sonne


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Einige Bäume schauen aus dem Nebel heraus


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Ein Ort zum verweilen und wohnen…


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Das Gelb ist einfach toll!


Eine Wanderung auf ein Plateau mit Blick auf die Drei Zinnen stand auch auf dem Plan. Leider waren die Zinnen nur kurz zu sehen.


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Die Nebelstimmungen waren teilweise wunderschön anzuschauen


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Mehr gab es leider nicht zu sehen. Kurze Zeit später war wieder alles dicht


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Auch der Klassiker am Valparola-Pass durfte nicht fehlen. Jedoch auch leider hier kein Licht..


Natürlich gab es auch einen Abstecher zum Villnöß-Tal. Leider ließ die Sonne auch hier lange auf sich warten und die Berge gab es nur kurz zu sehen.


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Die Sonne kämpft sich für einige Sekunden durch. Ebenso die Berge


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Auf dem Weg finden wir dieses Fotomotiv. Dieses Mal wolkenlos


Die Sonne löst die Wolken kurz etwas auf


Auch der Hotspot um den Pragser Wildsee durfte nicht fehlen. Jedoch sahen wir leider die Berge nicht….


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Die Kapelle und die Boote wären bei entsprechendem Wetter ein tolles Motiv


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Die Holzboote sind wunderschön


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Die bekannten Boote in ihrer Formation. Fertig um für den Winter eingemottet zu werden


Am letzten Tag versuchten wir unser Glück bei den bekannten Erdpyramiden. Doch auch hier war den Nebel so dicht, dass man fast nichts sehen konnte…


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Dichter Nebel bei den Erdpyramiden


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Auf dem Weg entdecken wir diese alte Burg


Zusammen mit Roland Moser gebe ich 2022 dort einen Workshop. Du willst dabei sein? Dann schau mal bei Light in Focus vorbei. Dort bieten wir viele spannende Fotoworkshops an!

 
 
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